8. Mai - "Ein Tag der befreienden Niederlage"
- vor 22 Stunden
- 1 Min. Lesezeit
Warum ein "Abhaken und Vergessen" keine Option ist, liegt schlicht an der Tatsache, dass sich die eigene Identität immer auch aus der Vergangenheit speist, zu der es gilt, sich zu bekennen und nicht, wie unbequem sie auch sein mag, sie zu verdrängen.
Was ist der 8. Mai für ein Tag - "ein Tag der befreienden Niederlage und des rettenden Zusammenbruchs". Ein interessanter Beitrag auf der Seite der Bundeszentrale für politische Bildung, verfasst von Martin Sabrow, nachzulesen auf diesem Link:
Und passend dazu TV- bzw. Theatertipps:
Heldenplatz von Thomas Bernhard https://www.youtube.com/watch?v=SyQUa1iX0OQ
Shoah, Regie Claude Lanzmann: https://www.arte.tv/de/videos/017079-001-A/shoah-1-2/